Dürrwang - Caravan und Reisemobile

Reisebericht Türkei unseres Kunden Manfred Schröder


Mit dem Reisemobil ins wilde Kurdistan.

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Erlebnis- Reise durch Anatolien im Spätsommer 2005.
Teilnehmer:
Doris und Karl Koch, Bochum 
Christel und Manfred Schröder, Emskirchen Text und Fotos: Manfred Schröder

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Stellplatz an einem Hotel in Cesme.
Mit vielen ernst gemeinten Ratschlägen und Bedenken:
Unruhen im Kurdengebiet – Anschläge in der Türkei - keine Infrastruktur für Reisemobil Touristen,- Sprachbarrieren und, und, und.
Wir starten von Ancona aus mit dem Fährschiff in Richtung Türkei.

Nach schöner Kreuzfahrt, durch den Kanal von Korinth, erreichen wir nach 2 Tagen Cesme in der Westtürkei.






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Um die Großstadt Izmir herum , dann auf der E 96 immer in Richtung Osten.
Landschaftlich schön wird es nach ca. 180 Km. Weinfelder , Obstplantagen lassen uns immer wieder am Straßenrand halten und frische Sachen genießen. Schon jetzt ist die strahlende Freundlichkeit der Menschen, ein Erlebnis. Über einige Berge erreichen wir bei Afyon unsere erste Übernachtung. Sehr freundlich erlaubt man uns auf einem großen, bewachten Parkplatz am Hotel, eine ruhige Nacht zu verbringen. Das Rezept, freundlich fragen, eine kleine Aufmerksamkeit als Dankeschön, sei es nur ein Kugelschreiber oder Baseballkappe, und wir sind herzlich Willkommen und werden auch mit der Ver- und Entsorgung keine Probleme haben.

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Blick vom C- Platz auf Göreme
In Konya gibt’s viel zu sehen. Mevlana Kloster, tolle Moscheen , quirrlieges Stadtleben , und wie überall fröhliche und gastfreundliche Menschen. Über Sultanhani , größte Karavanserei der Türkei , erreichen wir Kappadokien. Hier ist der Tourismus bereits eingekehrt. Die unglaubliche schöne Tuffstein Landschaft bietet einen einladenden Hintergrund für eine längere Pause. Wanderungen durch die Märchenlandschaft, Rollertouren in interessante Städte und der von einer traumhaften Landschaft umgebenen Campingplatz PANORAMA in Göreme garantiert uns für einige Tage viel Abwechselung. Der Campingplatz Panorama , mit Pool und einfachsten Sanitär Einrichtungen liegt terrassenartig am Hang oberhalb von Göreme ( Preise sind Verhandlungssache, wie immer in der Türkei , ca. 10,- - 12,- Euro /Nacht)

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Fahrt mit dem Heißluftballon über Kappadokien
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Einer der Höhepunkte unserer Reise sollte die Fahrt mit dem Heißluftballon über Kappadokien werden. Nach Preisverhandlungen, , von Euro 180,- auf Euro 100,-/ Person und Stunde , machen wir uns früh am Morgen in die Lüfte zu eine einstündigen Rundfahrt .
























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Nach Erzurum führt uns eine zum Teil grob geschotterte Straße
Die Reise geht weiter. Über Kayserie erreichen wir Gürün und damit schon Passstrassen in Höhen von ca. 1900 Meter. Straßenbeläge sind bisher gut und flott zu befahren. Am See von Elazig, finden wir eine gute Übernachtungsmöglichkeit an einem Fisch- Restaurant. Nach Erzurum führt uns eine Straße die sich über einige hundert Kilometer durch wildes Gebirge und zum Teil grob geschottert präsentiert.








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Blick auf Ishak Pasha Palast
Die letzten 400 Km bis zur Grenze des Iran führen uns durch ein auf ca. 2000 m hoch gelegenes landschaftlich sehr schönes Gebiet bis nach Dogubayazit. Unsere Zwischenübernachtungen suchen wir uns an Tankstellen oder Raststätten entlang der Strecke. Immer problemlos und mit sicherem Gefühl. Am Fuße des Berg Ararat gibt’s einen sog. Campingplatz wo wir eine Menge Treckingfreunde ,mit Fahrrad , Motorrad oder per Jeep treffen, die über die Grenze zum Iran oder weiter nach Asien wollen. Für unsere Mobile finden wir einen Stellplatz an einem Hotel unterhalb des Ishak Pasha Palastes.





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Immer wieder Foto Pausen und aufnehmen dieser Eindrücke.
Nach einigen Tagen hier an der Grenze geht unsere Reise weiter in Richtung Süden. Durch sehr eindrucksvolles Gebirgsgelände, das „wilde Kurdistan“ ,rollen wir vorbei an einsamen Dörfern wo immer wieder winkende und freundliche Kurden uns zu einem Stopp animieren. Große Freude bereitet die mitgebrachte , besonders für die kommenden kalten Monate geeignete warme Winterkleidung , die dankbar angenommen wird. Die Menschen erleben hier im Winter Temperaturen von bis zu 40 Grad Minus , in einer Höhe von 2000 Meter , lebt man in Lehmhäuser oder Zelte mit den einfachsten und primitivsten Ausstattungen.






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Kurden Dörfer
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Van See von der Insel Akdamar
In VAN sehen wir den größten Binnensee der Türkei,, bis zu siebenmal größer als der Bodensee, und machen eine Bootstour zur Insel Akdamar mit schöner alter Kapelle.












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Fährfahrt über den Euphrat.
Die E 99 bringt uns sehr staubig und kurvenreich , große schnelle Busse ,die von Teheran nach Istanbul fahren, begleiten uns , über Silvan und Diyarbakir zum Gebiet des Nemrut am Euphrat Stausee. Am Fuße des Nemrut richten sich einige Anwohner auf die steigende Zahl der kommenden Reisenden ein, und bieten die Möglichkeit zur Übernachtung ,verbunden mit der Taxifahrt auf den Nemrut. Auch hier gibt’s wieder Preisverhandlungen die absolut auch erwartet werden.






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Auf dem Nemrut im Sonnenaufgang
















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Mosaikbild in der Größe von 12-14 qm
Zumletzten Male zeigt die Kompassnadel in Richtung Süden. Wir wollen zur südlichsten Stadt nach Antakya. Hier leben seid Menschengedenken friedlich nebeneinander: Christen – Musleme – Juden in großer Harmonie und Toleranz ein beschauliches , sehr orientalisch geprägtes Leben. Ein wunderschönes Mosaik Museum und die erste Christenkirche der Welt fesseln unsere Aufmerksamkeit.







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Stellplatz am Meer
Jetzt haben wir eine Erlebnis Pause verdient. Voll toller Eindrücke und auch ein wenig müde steuern wir in der Nähe von Iskenderun das Meer an. Eine freundliche Kurdenfamilie bietet uns neben ihrem Haus einen tollen Stellplatz , direkt über dem Meer, mit Wasserschlauch Anschluß, Strom und Entsorgungsmöglichkeit.









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Blick vom C Platz Kitzkalesi
Nach einigen Tagen Badeurlaub geht’s immer am Meer entlang in Richtung Alanya – Antalya. Sehr empfehlenswert der C- Platz in Kitzkalesi bei Erdemil. Sehr ruhig, sauber und mit einer tollen Sanitärausstattung direkt am festen Strand gelegen. Ein Platz für längere Aufenthalte.










Unsere Fahrt geht zu Ende. Entlang der Küste erreichen wir nach einigen Tagen Fahrt , immer unterbrochen durch schöne Badepausen und tolle Stellplätze, Canakkale und nach der Überfahrt über das Marmerameer bei Kesan die Grenze nach Griechenland. Einige Tage Fahrt bis nach Patras wo uns die Fähre zur Fahrt nach Venedig aufnimmt. Eine tolle Reise geht zu Ende.

Daten: Fahrstrecke ca 9000 KM

Übernachtungen an Tankstellen, Hotels, Gaststätten, Krankenhäuser Ver und Entsorgung an Tankstellen problemlos

Fähre Ancona bis Cesme ca, 850,- Euro mit Kabine Außen
Patras - Venedig ca. 230,- Euro

Diesel pro Lieter 1,33 Euro im Sept. 2005

Wir hatten 12 Wochen Zeit für diese Reise.
Es war unsere zweite Türkei Reise und sicher nicht die Letzte.

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Informationen und Tipps gibt der Autor gerne.
Erlebnis- Reise durch Anatolien im Spätsommer 2005.

Teilnehmer:
Doris und Karl Koch, Bochum
Christel und Manfred Schröder, Emskirchen

Text und Fotos: Manfred Schröder




Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 9.00 - 18.00 Uhr, Samstags: 09.30 - 13.00 Uhr
Freie Besichtigung*: Samstag: 13.00 - 17.00 Uhr, Sonntags: 11.00 - 17.00 Uhr
*Freie Besichtigung der Fahrzeuge in unserer Ausstellungshalle, keine Beratung, kein Verkauf

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch
unter 0231 941165- 0, per Fax unter 0231 94116525,
per E-Mail oder mit unserem Kontaktformular.

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